| Breaking Dawn: Volume 4 (Twilight Saga) | 
| Autor: Stephenie Meyer Urheber: Stephenie Meyer Verleger: Atom
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Verkäufer: Buchwerk Bewertung: 339 Rezensionen Verkaufsrang: 3
Medium: Taschenbuch Ausgabe: Trade Paperback. Seiten: 768 Alter: 14 - 16 years Versandgewicht: 1.8 Maße (innen): 8.4 x 5.8 x 2.3
ISBN: 1905654294 EAN: 9781905654291 ASIN: 1905654294
Publikation: August 2, 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description Twilight 04. Breaking Dawn
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| Kundenrezensionen:
Rezensionen anzeigen 1-5 von 339
Das ersehnte Happy End Juni 13, 2010 Cäcilia Es handelt sich um eine sehr gute Taschenbuchausgabe, mit große Schrift. Nur etwas schwer, liest sich aber sehr gut.
Genau wie die anderen drei Bände war es wieder ein großes Lesevergnügen. Viele Romantik und die wohl von allen erwartete und erhoffte Vereinigung von Bella und Edward, mit überraschenden Folgen. Es folgen weitere unerwartete Entwicklungen, die Bellas Beziehung mit Jakob klärt. Wie auch in den anderen Büchern kommt zum Ende eine Gefahr auf, das das Buch mit sehr viel Spanng enden lässt. Und man lernt noch eine Menge anderer und unterschiedlicher Vampire kennen. Als Twilight Fan kann ich es bedingungslos empfehlen Schade, dass es zu Ende ist.
Die Kunst des Weglassens Mai 25, 2010 R. Rabuser
Wenn Stephenie Meyer eines beherrscht, ist es die Kunst des Weglassens. Ich war ja nun schon sehr gespannt, wie sie das Versprechen einlösen würde. Nach der Hochzeit sollte es soweit sein. Edward wollte sich Bella nicht mehr verweigern. Also etwas mehr als platonische Küsse? Nein. Als es soweit ist, macht die Autorin dass, was schon einmal gut funktioniert hat. Sie schreibt: Nichts. Wie in New Moon, als sie die Zeit der Trauer auslässt und einfach leere Seiten ins Buch stellt. Beim ersten Mal hält man das noch für eine großartige Idee, bei "Breaking Dawn" kommen einem Zweifel. Vielleicht ist es doch eher Unvermögen. Dieser Verdacht verstärkt sich bei der weiteren Lektüre.
Bella und Edward heiraten also und brechen zu ihrem "Honeymoon" auf, der so versichert Bella Jacob ein "richtiger" werden wird. Trotz ihrer noch immer andauernden Menschlichkeit. Was selbstverständlich Jacob beinahe um den Verstand bringt, fürchtet er doch um Bellas Leben. Angekommen auf der Trauminsel der Liebe, erleben die beiden dann tatsächlich eine Hochzeitsnacht. Nicht so der Leser, der wohnt erst wieder dem "morning after" bei. Und der gerät dann doch etwas lächerlich. Bella hat diverse Blessuren davongetragen, fühlt sich aber trotzdem sehr gut, wie sie Edward versichert. Der vor lauter Scham und Selbstvorwürfen am liebsten im Erdboden versinken würde. Zum Lachen war die Idee mit den Federn. Edward hat in seiner Raserei die Kopfkissen "angebissen". Man stelle sich das einmal bildlich vor und versuche es dann in einen Kinofilm mit Robert Pattinson zu übertragen. Sehr interessante Vorstellung.
Den Rest fand ich dagegen nicht mehr lustig. Da hat die Autorin eine gute Idee aus- und plattgewalzt und erfindet nun ein Finale furioso das sich unendlich in die Länge zieht und nicht wirklich überzeugt.
Hauptkritikpunkt ist für mich die fehlende Entwicklung der Figuren. Sämtliche Eigenschaften und Charaktermerkmale der Handelnden aus dem ersten Band, kann man eins zu eins auf den letzten Band übertragen. Haben sie dazwischen gar nichts erlebt was irgendwie Einfluss auf ihren Charakter oder ihre Verhaltensweisen hätte haben müssen? Figuren müssen eine Veränderung aufzeigen, wenn sie Dinge erleben, wie Edward und Bella sie erlebt haben. Für mich ist keine Entwicklung feststellbar. Da hilft es auch nicht diverse neue Protagonisten aus dem Hut zu zaubern und damit Spannung vorzutäuschen. Vor allem hilft es nicht der literarischen Qualität die sich hauptsächlich durch platte Dialoge und einfachsten Wortschatz "auszeichnet". Was man im ersten Buch noch wegen der guten Idee verschmerzen konnte, lässt einen hier durch 700 zähe Seiten quälen. Ein guter Rat. Lassen Sie sich das Ende der Geschichte von irgend jemand erzählen und nutzen Sie die gewonnene Zeit für ein besseres Buch.
besser als Band 2+3 Mai 18, 2010 Marion Glatz Im Prinzip wurde hier ja schon alles gesagt. Für mich war Breaking Dawn schlicht und einfach zu lang und das Ende war tatsächlich ziemlich langweilig. Aber sonst muss ich sagen, dass Band 4 um einiges besser war als Band 2 und 3. Grundsätzlich sollte man aber trotzdem nach Band 1 aufhören.
mh? Ein Lob auf die Familie...oder was sonst? April 21, 2010 gnothi seauton Ich habe alle drei vorherigen Teile verschlungen, habe die Bücher gelesen, mir dir Hör-Cds angehört und die Filme -soweit veröffentlich und produziert- angeschaut und natürlich musste ich wissen, wie es endet!!!
Zum einen: es hätte schlimmer kömmen können. Die hier in einigen angedeuteten Rezensionen "schlechten" Eigenschaften sind mir positiv aufgefallen. So fand ich den Fokuswechsel von Bella zu Jacob gelungen und interessant. Edward wird als Figur leider imme flacher. Er ist irgendwann nur noch der Gedankenlesende Vampir, welcher unsterblich in Bella verliebt ist und alles für sie tun würde. Das ist sehr wenig für eine Hauptfigur.
Zum anderen: es hätte wesentlich besser ausfallen können. Es gibt doch so einige unnötige Längen im Buch. Man hat das Gefühl, es könnte sehr viel schneller vorangehen. Frau Meyer macht es spannend, aber ab einem gewissen Punkt ist es nicht mehr spannend, leider.
Ab etwa einem Drittel des Buches hat man als Mensch wirklich Probleme, denn man kann sich schlecht mit Bella als Kind bekommende Mutter identifizieren, oder auch mit ihrer auf einmal so geistig vorgeschrittenen Art: auf einmal ist sie so viel intelligenter, so viel wärmer, so sehr...Mutter...da kann man wirklich Probleme im Nachvollziehen bekommen.
Fast bin ich froh, dass der letzte Band nicht annähernd so gelungen ist, wie seine Vorgänger, denn dann hätte man immer noch "mehr" lesen, wissen, erfahren wollen. So weiss man nun: aha, alle leben zusammen, sind glücklich bis an ihr Vampirende und gut.
Und die unterschwellige Moral ist leider auch etwas zu dick fü meinen Geschmack: Frauen, bekommt Kinder und ihr werdet sehen, nicht nur ist euch das Glück dieser Welt holt, sondern ein bis dato nie gekannter Instinkt wird in dir wach und du wirst alles für deine Brut tun. Natürlich hast du auch einen dich alles liebenden Ehemann, der dich nie, nie, nie betrügen würde und seine Familie liebt dich natürlich auch. Also alles sehr: realitätsfern, verklärend.
Lesenswert März 9, 2010 M. Redl 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich muss zugeben die anderen Biss-Bücher heben mir besser gefallen, aber deshalb ist Breaking Dawn nicht schlecht. Wenn man die anderen 3 Bücher gelesen hat muss man es auf jeden Fall lesen.
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